Der Auslöser war unspektakulär: Bei der Renovierung meines Hauses merkte ich, dass sichtbare Kraft nicht automatisch bedeutet, vielseitig fit zu sein. Ich begann mit HIIT und Radfahren, wechselte im Winter zum Laufen und nahm schließlich auch das Schwimmen dazu.
Als ich mich für meine erste Mitteldistanz anmeldete, brachte ich eine Perspektive mit, die im Triathlon nicht immer selbstverständlich ist: langjährige Erfahrung im Krafttraining und eine Strength-&-Conditioning-Ausbildung bei der IUSCA. Ich begann, mein Training selbst zu planen und Krafttraining mit der Ausdauervorbereitung zusammenzudenken.
Dabei wurde mir klar, wie unterschiedlich die Ausgangspunkte sein können. Wer aus dem Kraftsport kommt, kennt die eine Seite gut, aber Ausdauertraining ist neu. Andere bringen viel Ausdauererfahrung mit und lassen Krafttraining vielleicht ganz weg. Dazwischen liegt eine praktische Frage: Wie passt beides in ein echtes Leben?
Tri-Kompass soll dir helfen, fundierter zu entscheiden, nicht blind einem Plan, Produkt oder perfekten Ideal zu folgen.

